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Therapiegebiete

Unsere Präparate dienen zur Behandlung von Erkrankungen in folgenden Therapiebereichen:

  • Vergrößerung der Prostata
  • Erkrankungen der Blase
  • Erektionsstörungen

Was ist das alles eigentlich? 

Vergrößerung der Prostata

1) Gutartige Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie)

gutartige Prostatavergrößerung

Schematische Darstellung der benignen Prostatahyperplasie

Als benigne Prostatahyperplasie (BPH) wird eine gutartige Vergrößerung der Prostata (Vorsteherdrüse) durch Vermehrung ansonsten unauffälliger Zellen bezeichnet. Zu einer BPH kommt es gewöhnlich bei Männern im mittleren bis höheren Lebensalter. Es handelt sich um eine Vergrößerung von Prostatadrüse und Anteilen des Zwischengewebes.

Dieser gutartigen Drüsenvergrößerung kommt nur bei gleichzeitigem Auftreten von Symptomen wie beispielsweise nächtlichem Wasserlassen, Harnverhalt oder abgeschwächtem Harnstrahl bei gleichzeitig massiv erhöhtem Blasenentleerungsdruck ein Krankheitswert zu. Die Krankheit ist mittels moderner Methoden gut behandelbar; unbehandelt kann die Prostata aber grundsätzlich so lange wachsen, bis sie den Blasenauslass völlig verschließt und der Betroffene dann einer Urämie infolge Harnstau erliegt.

Der Begriff benigne Prostatahyperplasie beschreibt die Volumenzunahme der Prostata als solche, nicht durch sie bedingte klinische Befunde oder Symptome.

Quelle: Wikipedia 2015

2) Prostatakrebs

Der Prostatakrebs (medizinisch: Prostatakarzinom; PCa) ist eine bösartige Tumorerkrankung und geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse (Prostata) aus. Der Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes.

Die Erkrankung ist im Frühstadium symptomlos. Im fortgeschrittenen Stadium können Beschwerden wie Blasenentleerungsstörungen, Knochenschmerzen und später Gewichtsverlust und Blutarmut auftreten. Wird die Diagnose erst gestellt, wenn bereits Symptome aufgetreten sind, hat häufig schon eine Metastasierung stattgefunden, vorrangig in die lokalen Lymphknoten oder in das Skelett (Knochenmetastasen).

Eine Behandlung mit Aussicht auf Heilung ist nur möglich, wenn das entartete Gewebe die Organgrenzen noch nicht überschritten hat und keine Metastasen vorliegen. Da es in der Regel erst bei fortgeschrittener Erkrankung zu Beschwerden kommt, wird in Deutschland eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung für Männer über 50 Jahren (ab dem 45. Lebensjahr für Männer mit positiver Familienanamnese) angeboten, um die Krebsdiagnose möglichst früh in einem noch heilbaren Stadium zu stellen.

Das Prostatakarzinom tritt überwiegend bei älteren Männern auf, die eine Symptomatik vielfach nicht mehr erleben würden. So hat sich seit zirka Anfang dieses Jahrtausends das »aktive Beobachten« als brauchbares Konzept für Männer entwickelt, die sich (zumindest zunächst) keiner invasiven Therapie unterziehen möchten. Die Entscheidung zur Behandlung ist schwierig und vom Einzelfall abhängig. Therapeutische Optionen sind die Operation mit kompletter Entfernung der Prostata (Prostatektomie), die Strahlentherapie, die Hormontherapie und in manchen Fällen die Chemotherapie. In der Erprobungsphase befindet sich noch die therapeutische Hyperthermie („Nanotherapie“).

Quelle: Wikipedia 2015

Die Prostata

Prostata

Die Prostata oder Vorsteherdrüse ist eine akzessorische Geschlechtsdrüse aller männlichen Säugetiere einschließlich des Menschen. Sie liegt beim Menschen unterhalb der Harnblase und umkleidet die Harnröhre bis zum Beckenboden. Sie ähnelt beim Mann in Größe und Form einer Kastanie. An die Rückseite der Prostata grenzt der Mastdarm (Rectum). Deswegen kann sie vom Enddarm aus mit den Fingern ertastet und beurteilt werden. Aufgabe der Prostata ist die Abgabe eines Sekrets, das zusammen mit dem der Bläschendrüse, der Bulbourethraldrüse und den aus dem Hoden stammenden Samenzellen das Sperma bildet. Wachstum und Funktion der Vorsteherdrüse werden vorwiegend von dem Geschlechtshormon Testosteron gesteuert.

Quelle: Wikipedia 2015


Erkrankungen der Blase

1) Überaktive Blase

Unter dem Begriff überaktive Blase (auch hyperaktive Blase, früher: Reizblase) versteht man eine funktionelle Störung der Blasenfunktion ohne organpathologischen Befund. Es kommt dabei zu einer gehäuften Blasenentleerung mit oder ohne unfreiwilligen Harnabgang (Harninkontinenz). Die Reizblase tritt vornehmlich bei Frauen in der 3. bis 5. Lebensdekade auf.

Symptome

Ständiger Harndrang und übermäßig häufiges Wasserlassen stehen im Vordergrund, in manchen Fällen auch Inkontinenz. Ein Brennen beim Wasserlassen fehlt, der ständige Harndrang kann jedoch als suprasymphysärer Schmerz empfunden werden.

Ursachen

Neben einem Östrogenmangel werden nicht auffindbare chronische Infekte und psychosomatische Ursachen diskutiert. Die Ursache der Symptome kann aber auch in einer Überaktivität und Fehlsteuerung des Blasenmuskels liegen. Der Muskel, der eigentlich in der Füllungsphase entspannt sein sollte, damit sich die Blase ausdehnen kann, spannt sich zu leicht an. Das bedeutet, dass sich der Blasenmuskel noch in der Füllungsphase, also schon bei kleinen Mengen Urin, zusammenziehen kann und Harndrang auslöst, der von manchen Betroffenen nicht unterdrückt werden kann.

Diagnostik

Die Reizblase ist letztendlich eine „Ausschlussdiagnose“ (keine objektivierbaren organpathologischen Befunde). Empfohlen werden dazu neben Anamnese und körperlicher Untersuchung auch eine Analyse von Vaginalfluor und Urin, Restharnbestimmung, Harnröhrenweitenuntersuchung und -abstrich sowie ergänzend gegebenenfalls Urodynamik einschließlich -flowmetrie, Urethrogramm in Doppelballontechnik und die Urethrozystoskopie.

Quelle: Wikipedia 2015

2) Blasenentzündung (Cystitis)

Als Cystitis, eingedeutscht Zystitis, wird im engeren und allgemein gebräuchlichen Sinn eine Entzündung der Harnblase bezeichnet.

Betroffen sind vor allem Kinder und sexuell aktive Frauen. Im fortgeschrittenen Lebensalter sind auch Männer betroffen, oftmals im Zusammenhang mit einer gutartigen Prostatavergrößerung. In den meisten Fällen handelt es sich um eine aufsteigende Infektion, deren häufigste Ursache gramnegative Stäbchen aus der Darmflora sind. Begünstigt wird die Zystitis durch Abflussstörungen des Urins aus der Harnblase, Lebensalter, weibliches Geschlecht und medizinische Eingriffe. Die Therapie ist in aller Regel antibiotisch, bei der unkomplizierten Zystitis der Frau sind in der Regel 1–3 Tage ausreichend. Eine gefürchtete Komplikation ist die Nierenbeckenentzündung, die mit hohem Fieber bis hin zur Blutvergiftung und Abszessbildung einhergehen kann.

Begünstigende Faktoren für die Entstehung einer Zystitis sind:   

  • Weibliches Geschlecht: Aufgrund der anatomischen Verhältnisse (kurze weibliche Harnröhre, Nähe der äußeren Harnröhrenöffnung zur Vagina und zur Analregion) wird eine Keimaszension bei Frauen begünstigt. Bei Kleinkindern männlichen Geschlechts und Zystitis ist an Fehlbildungen des Urogenitaltrakts zu denken.
  • Häufiger Geschlechtsverkehr bei Frauen: Mechanische Irritation aufgrund unmittelbarer Nähe der Vagina zur Harnröhrenmündung; Rolle der Sexual- und Analhygiene mit möglichem Keimtransfer.    
  • Störungen des Harnabflusses durch eine Einengung (Obstruktion) im Bereich der Harnröhre mit Restharnbildung.   
  • Stoffwechselerkrankungen, insbesondere ein Diabetes mellitus mit Abwehrschwäche und zuckerhaltigem Urin als „Nährboden“ für Bakterien.
  • Blasenverweilkatheter, seltener Einmalkatheterismus.    
  • Eingriffe wie eine Blasenspülung, Blasenspiegelung, Miktionszystourethrographie.
  • Immunsuppression mit Abwehrschwäche 

Typische Symptome einer Blasenentzündung sind:   

  • Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen   
  • Häufiger Harndrang mit geringen Urinportionen   
  • Blasenkrämpfe

 Therapie   

  • Die Behandlung der akuten unkomplizierten Blasenentzündung erfolgt mit Antibiotika. Des Weiteren werden eine reichliche Flüssigkeitszufuhr, regelmäßige Blasenentleerung und lokale Wärme empfohlen. 

Quelle: Wikipedia 2015


Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion)

Eine erektile Dysfunktion, im Volksmund auch Impotenz, ist eine Sexualstörung, bei der es einem Mann über einen längeren Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten. Kurzfristige Erektionsstörungen gelten hingegen nicht als ED.

Bedeutung

Die ED ist eine schwerwiegende Erkrankung. Dank moderner Untersuchungsmethoden ist heute bekannt, dass in der überwiegenden Zahl der Fälle organische Leiden eine Rolle spielen. Treten jedoch gleichzeitig nächtliche Erektionen auf, sind psychische Ursachen anzunehmen.

Die ED ist häufig auch Vorbote anderer, noch schwerer wiegender Erkrankungen und sollte daher immer ärztlich untersucht werden. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die ED oft ein Hinweis auf bevorstehenden Herzinfarkt und Schlaganfall ist, da die Blutgefäße des Penis denen des Herzens ähneln. Nach einer diagnostizierten ED sollte daher immer ein Internist beziehungsweise Kardiologe hinzugezogen werden.
Viele Betroffene gehen aus falscher Scham zunächst nicht zum Andrologen. Oft aber ist eine rasche – bei Verletzungen sofortige – Untersuchung erforderlich, um Langzeitschäden zu vermeiden und die Fähigkeit zur Erektion erfolgreich wiederherstellen zu können.

Ursachen

Lange Zeit hat man die erektile Dysfunktion in zwei Kategorien unterschieden: organisch oder psychisch. Heute ist man sich einig, dass nur ein kleiner Prozentsatz rein psychogen oder somatogen verursacht wird. Der überwiegende Anteil der Erektionsstörungen hat mehrere Ursachen. Während in jungem und mittlerem Alter psychische Ursachen häufiger sind, spielen mit zunehmendem Alter organische Wirkfaktoren eine immer größere Rolle.

Organische Ursachen für die erektile Dysfunktion sind oftmals Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Operationen, Verletzungen am Schwellkörper, aber auch Folgen von langjähriger Einnahme von Suchtmitteln oder Drogen wie Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum. Dabei kommt es zu Schädigungen von Blutgefäßen oder Schwellkörpern.

Behandlung

Spielen psychische Ursachen eine Rolle, kann eine beratende Sexualtherapie oder eine Psychotherapie, gegebenenfalls mit Einbeziehung des Partners, hilfreich sein. Die Krankenkasse übernimmt im Fall einer diagnostizierten Erkrankung dafür die Kosten.

In vielen Fällen können auch potenzsteigernde Medikamente die Beschwerden lindern. Von der Selbstmedikation, insbesondere mit im Internet bestellten Arzneistoffen, ist dringend abzuraten, da vor der Einnahme bestimmte Kontraindikationen ausgeschlossen werden müssen; diese sind meist auch nicht geprüft bzw. zugelassen.

Quelle: Wikipedia 2015 

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